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Der Chelsea Market ist ein Hotspot für Feinschmecker. © iStockphoto

Kulinarische Tipps für New-York-Reisende

Die Weltstadt New York ist auch Gastrohochburg. Folgende Adressen sollten Sie sich bei Ihrem nächsten Aufenthalt nicht entgehen lassen.

Chelsea Market 

Der Häuserblock zwischen der 9. und 10. Avenue hat seit dem Vorjahr mit der Google-Firma Alphabet einen prominenten Besitzer. Als Keksfabrik in den 1890er-Jahren errichtet, bietet der Backsteinbau Chelsea Market eine Einkaufsmeile für Genießer und kleine Lokale für Gourmets.

Mezetto 

Das kleine Ecklokal Mezetto im East Village, ausgerichtet auf die mediterrane Küche, ist noch ein wahrer Geheimtipp. Auf der Speisekarte finden sich Jalapeno-Ricotta--Kroketten ebenso wie Beef-Kebab-Shakshuka oder ein Halva-Parfait als süßer Abschluss. Die Tanzeinlagen des servierenden Bar Man sind gratis. 

Temple Court 

Das Restaurant Temple Court im Financial District zählt zu den feineren Adressen. Die offene Holzgalerie ist ein Genuss fürs Auge, die internationalen Speisen, vom Hummer bis zum Lamm Wellington, ein Genuss für den Gaumen. Am Wochenende steht von 12 bis 16 Uhr im Bar Room immer Brunch mit Livemusik am Programm.

Caffe Roma Pastry

Das „süße“ Lokal im kleinen Little Italy (Broome Street 385) war schon Drehort für die Fernsehserie „The Sopranos“ über eine italoamerikanische Mafiafamilie. Ein Muss ist die Hausspezialität, nämlich Chocolate Cannoli. 

Urbanspace 

Unter der Marke Urbanspace fungieren in Manhattan gleich zehn Märkte bzw. Food Halls. Die an der Lexington Avenue bietet zum Beispiel Asiatisches am Stand von Bao By Kaya, daneben schmackhafte Pizzen von Roberta oder -Mexikanisches. Dazu vielleicht eine Dose Or Xata, ein helles Bier, gebraut mit Reis und Laktose sowie mit Zimt- und Vanillegeschmack. Und im ersten Stock gibt es Wein und Muscheln.