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Einblicke in die Kulturen der Erde. © Michael Runkel/Frederking & Thaler Verlag

Die Enden der Welt

Das Buch „Meine Reisen an die Enden der Welt. Geschichten eines Globetrotters“ von Michael Runkel entführt auf eine spannende Reise.

Dreißig Jahre Weltenbummler: Auch wenn es dem deutschen Fotografen und Autor Michael Runkel nicht um Zahlen geht, kommt da so manches zusammen: „Seit 1988 habe ich alle Länder besucht und mehr als 1.000 von weltweit insgesamt 1.285 Provinzen. Damit gehöre ich (...) derzeit zu den meistgereisten Menschen der Welt.“

Nicht selten begab er sich bei seinen Reisen in Lebensgefahr, zum Beispiel in Somalias bürgerkriegsgeschüttelter Hauptstadt Mogadischu. Männer zielten mit Kalaschnikows auf ihn, aber dank Bodyguards und einem Bestechungsgeld ging es für Michael Runkel glimpflich aus. Aber er weiß in seinen Reportagen auch von Paradiesen zu erzählen, etwa von der palmengesäumten Südseeinsel Tuvalu.

Apropos Südsee: Jeder denkt bei Polynesien automatisch an Fidschi oder Samoa, aber weniger an Eilande wie die französischen Überseegebiete Futuna und Wallis, die der Autor ebenso bereist hat.

Michael Runkel: „Meine Reisen an die Enden der Welt. Geschichten eines Globetrotters“, Frederking & Thaler, 36 €