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Therme Sirmione beim Gardasee. © Shutterstock

Wellness in Italien

Italien ist ein weltbekanntes Thermal- und Wellness-Paradies. Von den Dolomiten bis zum Ätna: Überall sprudeln und dampfen die heilenden Quellen. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung erkannten und schätzten schon die Römer. 

Die angenehme und wohltuende Wärme des Thermalwassers in Ruhe spüren und entspannende Anwendungen genießen: Unzählige Thermen und Kurbäder in ganz Italien bieten dafür das perfekte Ambiente und verwöhnen ihre Gäste mit allen Sinnen. Wellness-Urlaub bedeutet Wohlbefinden in atemberaubender Natur mit exzellenter Kulinarik sowie einzigartiger Kunst und Kultur.

Oasen des Wohlbefindens

Die Therme Sirmiones liegt auf einer schmalen Landzunge im Süden des Gardasees. Sie vereint zwei Thermal­bäder und das Wellnesscenter Aquaria. Diese Oase des Wohlbefindens inmitten eines großen Parks bietet den Gästen einen herrlichen Seeblick.

In den Euganeischen Hügeln bei Padua helfen die Thermen Abano, Battaglia, Galzignano, Montegrotto und Teolo, neues Gleichgewicht und Schönheit wiederzufinden. Vicenza und Venedig sind einen Katzensprung entfernt.

Im Stil der Belle Époque 

Die Stadt Salsomaggiore Terme mitten im Herzen der Emilia-Romagna ist ein Kurort mit „Liberty Deco“-Prägung. Die charakteristischen Bauten wurden Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Terme Berzieri ist ein Symbol für Kunst und Architektur. Eine Oase der Ruhe ist der Gavinell Botanical Garden.

Ein Hauch vergangener Zeiten weht auch in den Jugendstilbädern der ­Montecatini Terme in der Toskana. Saturnia, ebenfalls in der Toskana, zählt zu den bekanntesten Thermalorten der Welt. Wie die alten Römer kann man in jahrhundertealten Naturkalkwannen bei den Gorello-Wasserfällen baden, wo das Wasser 37 Grad hat. In Bagno ­Vignoni badeten bereits die Etrusker. Hier im wunderschönen Val D’Orcia, rund 50 Kilometer südlich von Siena, begeistern die Thermen mit einem breiten Gesundheitsangebot. 

Thermalwasser aus dem Vulkan

Zu einem besonderen Erlebnis zählt ein Bad im Schwefelschlammbecken der kleinen sizilianischen Insel Vulcano. Seit eh und je brodelt unterhalb des Vulkans eine heiße Thermalquelle. Seine spartanische Einfachheit macht dieses Thermal-Bad einzigartig. 

Für Kuren unter der südlichen Sonne ist auch die kleine Insel Ischia im Golf von Neapel zu empfehlen. Das warme und schwefelhaltige Thermalwasser lädt zu wohltuenden Bädern ein. Und in den Pools des Poseidon-Gartens lässt sich problemlos ein ganzer Wellness-Tag unter freiem Himmel erleben.

Mit ganz besonderen Kurerfolgen und innovativen Wellness-Programmen warten Grado in Friaul-Julisch Venetien und Rimini in der Emilia-Romagna auf. In beiden Sommerurlaubsparadiesen haben Bäder im heißen Sand Tradition. Viele Fußballer Italiens schwören, so heißt es, auf diese seltene Methode.