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Die Eishöhlen sind ein einmaliges Schauspiel. © White Desert

Antarktis ganz exklusiv

Das wohl entlegenste Hotel der Welt liegt im ewigen Eis. Jedes Jahr kommen nur einige Hundert Gäste ins Whichaway Camp, wo die illustre Klientel in kuppelförmigen Iglus aus Fiberglas wohnt.

Schon die Anreise ist ein Erlebnis: Mit dem Privatjet fliegt man von Kapstadt aus in fünfeinhalb Stunden ins Königin-Maud-Land, wo auf einer Eispiste über einem 50 Meter hohen, gefrorenen Wasserfall antarktischer Boden betreten wird.

Mit dem Geländewagen geht es dann ins Whichaway Camp. Das Mini- Öko-Resort wird nur von Wind- und Solar­energie betrieben. Iglus aus Fiberglas bieten jeden erdenklichen Luxus, der in der kältesten Region der Welt nur möglich ist. Fad wird einem hier garantiert nicht, denn auf dem Programm stehen Trips zu Pinguin-Kolonien, Wanderungen durch Eishöhlen, Snowkiting oder sogar ein „Ausflug“ zum Südpol.

Das Ganze hat aber natürlich seinen – stolzen – Preis. So kostet zum Beispiel eine achttägige Tour rund 75.000 Euro. Pro Person, dafür aber mit Flug. Das versteht sich ja von selbst.